Breymaier und Schwarzelühr-Sutter bei Schwenk

Veröffentlicht am 31.08.2021 in Wahlkreis
 

Thomas Spannagl, PStS Rita Schwarzelühr-Sutter, Leni Breymaier MdB und Jürgen Thormann (von links nach rechts. Schwenk-Zementwerk in Mergelstetten. August 2021 Fotograf:in: privat

Die Heidenheimer SPD-Bundestagsabgeordnete und die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Rita Schwarzelühr-Sutter statteten dem Schwenk-Zementwerk in Mergelstetten in diesen Tagen einen Besuch ab.

Anlass war das Vorhaben des Unternehmens, auf dem Mergelstetter Betriebsgelände das Pilotprojekt von „catch4climate“, für das sich mit Schwenk noch 3 weitere Zementhersteller zusammengeschlossen haben, zu bauen. Die Demonstrationsanlage im halbindustriellen Maßstab, die das Oxyfuel-Verfahren (CCU) zur CO2-Abscheidung einsetzen soll ist zukunftsweisend und setzt Maßstäbe für den Klimaschutz weltweit.

Damit könnte z.B. synthetisches Kerosin für Flugzeuge hergestellt werden, so der ehemalige Betriebsleiter Jürgen Thormann. Sollte der Versuch erfolgreich sein, wovon die Betreiber ausgehen, würde in Mergelstetten eine neue Anlage zur Herstellung von Zement gebaut werden. CO2-Reduzierung und Vermeidung ist eines der wichtigsten Themen beim Klimaschutz. Deshalb haben sich Breymaier und Schwarzelühr-Sutter das Vorhaben ausführlich erläutern lassen.

Schwenk Zement wurde 1847 in Ulm gegründet und ist eines der ältesten Familienunternehmen der Baustoffindustrie in Deutschland. Die Historie und das Selbstverständnis der Firma beschrieb der aus Ulm angereiste Geschäftsführer Thomas Spannagl.

Die Abgeordneten waren nicht nur von den Vorhaben beeindruckt, der Besuch auf dem Turm und die schiere Größe der Anlage, von oben, war sehenswert. Die Geschäftsleitung setzt auf Unterstützung aus Berlin.

 

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