Herzlich Willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

willkommen auf meiner Homepage. Hier können Sie sich informieren – über mich und meine Arbeit als Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Aalen-Heidenheim.

Herzlichst

Leni Breymaier

„Fördermittel unterstützen Städte“
Leni Breymaier MdB, Fotograf: Fionn Große

Ostalbkreis/Heidenheim. Gute Nachrichten für Aalen, Schwäbisch Gmünd, Ellwangen und Heidenheim übermitteln die Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter (CDU) und Leni Breymaier (SPD): „Der Bund bewilligt erste Maßnahmen aus dem Förderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“, das mit insgesamt 250 Millionen Euro ausgestattet ist. Unsere Region ist mit dabei.“

Das Programm wurde durch die große Koalition mit dem Ziel verabschiedet den Innenstädten den Neustart aus der Corona-Pandemie zu erleichtern. Der Bund unterstützt darin die Kommunen, lebendige und attraktive Ortskerne und Stadtzentren zu entwickeln oder zu erhalten.

Mehr Fortschritt wagen - der Koalitionsvertrag ist da!

Gemeinsam mit Grünen und FDP übernehmen wir Verantwortung, um die notwendige Modernisierung unseres Landes voranzutreiben und Fortschritt zu gestalten.

12 Euro Mindestlohn

Wir machen Politik für eine Gesellschaft des Respekts. Und dazu gehört für uns auch, dass jede:r von der eigenen Arbeit leben kann. Deshalb erhöhen wir den gesetzlichen Mindestlohn auf 12 Euro!

Als wir den Mindestlohn 2015 eingeführt hatten, gab es heftige Widerstände. Doch zu dem viel beschworenen Anstieg der Arbeitslosigkeit kam es nie - im Gegenteil. Der Mindestlohn ist ein Erfolgsmodell! Und auch jetzt wird die Erhöhung des Mindestlohns vielen helfen - rund 10 Millionen Menschen, um genau zu sein. Das bedeutet eine Lohnerhöhung für ein Viertel (!) aller Beschäftigten in Deutschland. Sie alle bekommen endlich mehr Respekt für ihre Arbeit.

Brecht das Schweigen: Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen!

Jede Stunde erleben in Deutschland durchschnittlich 13 Frauen Gewalt in ihrer Partnerschaft.

Alle zweieinhalb Tage stirbt eine Frau durch die Hand ihres (Ex-)Partners. Die aktuelle Pandemie macht die Situation für Opfer von häuslicher Gewalt noch schwieriger, die Zahl von Gewalttaten in der Partnerschaft ist 2020 gestiegen.

An wen können sich Betroffene wenden, die Hilfe brauchen? Eine erste Anlaufstelle ist das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen. Dort können sich Betroffene 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr kostenlos und anonym beraten lassen. Wenn telefonische Hilfe keine Möglichkeit ist, kann auch der Videocall ein Ausweg sein: Mit der Handbewegung, die ihr im Sharepic seht, können Opfer häuslicher Gewalt stillschweigend zeigen, dass sie Hilfe brauchen.

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden

Newsletter

Weg mit §219a StGB

SPD BaWü

SISTERS

Social Media