Eiszeitkunst: Breymaier freut sich über UNESCO-Anerkennung - "Kommunen nicht alleine lassen"

Veröffentlicht am 09.07.2017 in Allgemein
 

Der von Steiff kreierte Mammut heißt Loni, wegen der Funde im Lonetal.

Dass die UNESCO die Höhlen der ältesten Eiszeitkunst auf der Schwäbischen Alb zum Weltkulturerbe ernannt hat, findet die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier "einfach großartig".

"Die Höhlen als wirklich einmalige archäologische Fundstellen der bisher ältesten figürlichen Kunstobjekte, Musikinstrumente und geschnitzten Schmuckstücke so anzuerkennen ist mehr als angemessen. Allen, die sich bisher für die Eiszeitarchäologie auf der Schwäbischen Alb ehren- und hauptamtlich eingesetzt haben, gebührt unser aller Dank", so Breymaier.

Die Fundstellen würden durch diese hohe Anerkennung künftig zurecht noch mehr öffentliche Aufmerksamkeit erhalten und auch weiter Fachleute anziehen. "Man darf die Kommunen, die engagierten Vereine damit nicht alleine lassen", betonte Breymaier. "Die entstandenen Museumslandschaften zu pflegen und auszubauen ist nicht alleine eine lokale, sondern gerade auch nach der heutigen Entscheidung eine landesweite, ja nationale Aufgabe."

 
 

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