Kampf gegen die Corona-Pandemie: Bundesnotbremse beschlossen

Veröffentlicht am 21.04.2021 in Bundespolitik
 

Immer noch stecken sich viele Menschen mit dem Corona-Virus an. Die Mutationen machen die dritte Welle gefährlicher als die ersten beiden. Zahlreiche Intensivstationen warnen, noch in diesem Monat an ihre Belastungsgrenze zu stoßen.

Hinzu kommt ein Dickicht unterschiedlicher Länderverordnungen, die nur schwer von den Bürger:innen nachzuvollziehen sind.

Deshalb machen wir jetzt Schluss mit dem föderalen Flickenteppich. Mit der sogenannten Bundesnotbremse sorgen wir für bundeseinheitliche Corona-Regeln. Außerdem nehmen wir jetzt auch die Unternehmen in die Verantwortung. Homeoffice wird Pflicht - und wo das nicht möglich ist, müssen Arbeitgeber:innen ihren Beschäftigten künftig mindestens zweimal pro Woche Tests anbieten.

Besonders wichtig ist uns bei all dem auch, Familien in dieser belastenden Situation zu unterstützen. Deshalb erhöhen wir die Kinderkrankentage und nehmen mit einem zwei Milliarden schweren Aufholpaket schulische wie soziale Folgen bei Kindern und Jugendlichen in den Blick.

Wir bekämpfen die Pandemie und schaffen Perspektiven, damit endlich wieder ein normales Leben möglich wird!

Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es auch auf der Webseite der SPD-Bundestagsfraktion.

 
 

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