Konjunkturpaket: Beschäftigte und Unternehmen

Veröffentlicht am 27.07.2020 in Bundespolitik
 

Seit Beginn der Corona-Pandemie kämpfen wir um jeden Arbeitsplatz und um jedes Unternehmen. Kurzfristige Hilfen kamen unbürokratisch bei kleinen und mittleren Unternehmen sowie bei Selbständigen an - und werden jetzt weitergeführt. 

Große Unternehmen können auf Hilfen, Sonderkreditprogramme, Bürgschaften und Garantien des Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) oder Transformationshilfen zurückgreifen und so zahlungsfähig bleiben. Das verlängerte und aufgestockte Kurzarbeitergeld hilft den Unternehmen und den Beschäftigten gleichermaßen. Umfangreiche steuerliche Stundungsmöglichkeiten erhalten die Liquidität.

Weitere Infos hierzu finden Sie unter: https://www.spdfraktion.de/themen/unternehmen-selbstaendige

Seit Beginn der Corona-Pandemie kämpfen wir um jeden Arbeitsplatz. Die Kurzarbeit hat sich dabei besonders bewährt. Doch auch mit dem Konjunkturprogramm schützen wir Beschäftigte: 

Wir sichern Arbeit und Ausbildung, beleben die Kaufkraft und stellen dort Überbrückungshilfen bereit, wo sie in dieser Krise am nötigsten gebraucht werden. Gleichzeitig machen wir unser Land fit für die Zukunft – auch das sichert Arbeitsplätze, und zwar auf lange Sicht.

Weitere Infos erhalten Sie hier: https://www.spdfraktion.de/themen/beschaeftigte

In vielen Ländern sind die Arbeitslosenzahlen nach Ausbruch der Pandemie explodiert. In Deutschland konnten wir das dank der Kurzarbeit vermeiden.

Gleich zu Beginn der Pandemie haben wir den Zugang zum Kurzarbeitergeld erleichtert: Zurzeit kann ein Unternehmen Kurzarbeit beantragen, wenn mindestens zehn Prozent der Beschäftigten im Betrieb von einem Arbeitsausfall von über zehn Prozent betroffen sind. Normalerweise liegt die Schwelle bei einem Drittel der Belegschaft. In der Regel erhalten Beschäftigte in Kurzarbeit 60 Prozent ihres Nettogehalts, Eltern mit Kindern 67 Prozent.

Aber: Wenn Arbeitnehmer*innen längere Zeit in Kurzarbeit sind, reißt das ein tiefes Loch ins Haushaltsbudget. Deshalb haben wir die Leistung erhöht: Wenn Beschäftigte nur noch maximal die Hälfte ihrer Arbeitszeit erwerbstätig sind, steigt das Kurzarbeitergeld ab dem vierten Monat auf 70 Prozent (auf 77 Prozent für Haushalte mit Kindern), ab dem siebten Monat auf 80 Prozent (bzw. 87 Prozent). Hinzuverdienste bleiben anrechnungsfrei, solange Kurzarbeitergeld plus Hinzuverdienst das reguläre Monatseinkommen nicht überschreiten.

Seit dem 1. Juli gilt die Mehrwertsteuersenkung. Davon haben alle was: Wer einkaufen geht, zahlt jetzt weniger. Das motiviert Menschen mehr kleine und große Anschaffungen zu machen. Und die Unternehmen haben mehr Einnahmen. Die Wirtschaft wird dadurch belebt – eine Win-Win-Situation für alle.

Wir halten zusammen. So kommen wir gemeinsam aus der Corona-Krise.

 

 
 

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