Gekommen, um zu hören
Leni Breymaier MdB, Fotograf: Fionn Große

Dialogtour der SPD-Bundestagsfraktion macht Halt in Heidenheim.

 

SPD-Bundestagsfraktion macht Halt in Heidenheim. Mit einem Bus. Vor Ort. Und - sowieso - mit offenen Ohren für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Am Freitag, den 30. Juli, kommt dieser Bus auf den Eugen Jaekle Platz nach Heidenheim. „Wir möchten wie immer erfahren, was den Menschen an der derzeitigen Politik gefällt, auch wo es Kritik gibt und was vermisst wird. Corona hat vieles verändert, lasst uns im Gespräch bleiben“, so die SPD-Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier und lädt dazu ein, zwischen 17:00 und 19:00 Uhr auf den Eugen Jaekle Platz zu kommen. Barrierefrei und in unkomplizierter Atmosphäre möchte Breymaier ohne Zeitdruck über alle Themen reden, die auf den Tisch kommen.

Hubertus Heil in Aalen

Der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, ist am Donnerstag, den 29. Juli 2021, um 19:00 Uhr in Aalen.

Heil kommt auf Einladung des SPD-Kreisverbandes und der SPD-Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier auf den Rathausplatz und spricht über sozialdemokratische Arbeitsmarkt-, Renten- und Sozialpolitik. 

Die SPD-Kreisvorsitzende Sonja Elser und Leni Breymaier freuen sich über die Unterstützung und den beginnenden Wahlkampf: „Unser Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil ist einer der erfolgreichen Schaffer der momentanen Bundesregierung. Wir wollen den Wählerinnen und Wählern die Möglichkeit geben, sich in diesen Zeiten direkt  über die Politik der SPD zu informieren.“ 
 

„Alle Strafanzeigen der Bordellbetreiber gegen Breymaier eingestellt“
Leni Breymaier MdB, Fotograf: Fionn Große

Die knapp fünfzig Strafanzeigen die Mitglieder der „Interessengemeinschaft Zukunft Rotlicht“ im vergangenen Dezember gegen die Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier eingereicht haben, wurden von der Berliner Staatsanwaltschaft allesamt ohne weitere Ermittlungen eingestellt.

Die Äußerungen von Frau Breymaier zu Corona-Hilfen für Bordellbetreiber vom letzten Jahr sind alle durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Breymaier setzt sich seit Jahren gegen die liberale Prostitutionsgesetzgebung in Deutschland ein. Sie kämpft für das so genannte Nordische Modell in der Prostitution in Deutschland, also für die Entkriminalisierung der Frauen, die Bestrafung der Freier, Aufklärung der Gesellschaft und Ausstiegshilfen. Diese Aktivitäten sind der Prostitutionslobby ein Dorn im Auge. Breymaier schätzt die jetzt eingestellten Strafanzeigen als „im Milieu durchaus übliche Einschüchterungsversuche“ ein.

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