09.01.2019 in Pressemitteilungen

Mach mit! Jugendmedienworkshop 2019 des Deutschen Bundestages

 
Das Foto zeigt den letzten Jugendmedienworkshop 2018


Leni Breymaier, MdB: Bewerbungsfrist verlängert bis zum 27. Januar 2019

„Das unsichtbare Geschlecht - Wie gleichberechtigt ist unsere Gesellschaft?“

„Mach mit! Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren können sich jetzt bewerben. Die Frist läuft bis zum 20. Januar 2019“, informiert die Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier. Denn auch im neuen Jahr findet wieder der Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag statt. Er richtet sich an medieninteressierte Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren und der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e. V. 30 Nachwuchsjournalistinnen und  journalisten zu einem einwöchigen Workshop (31. März bis 6. April 2019) nach Berlin ein. 

Ende November erst war der letzte Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag, an dem die 16-jährige Marlene Koller aus Sontheim-Brenz teilnahm und wertvolle Erfahrungen sammeln konnte, so Leni Breymaier.

Die Jugendlichen erwartet auch in diesem Jahr ein spannendes und abwechslungsreiches Workshop-Programm zum medialen und politisch-parlamentarischen Alltag in der Bundeshauptstadt. Sie werden in einer Redaktion hospitieren, mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages diskutieren, eine Plenarsitzung besuchen und an der Erstellung einer eignen Zeitung mitarbeiten.

Unter dem Titel „Das unsichtbare Geschlecht - Wie gleichberechtigt ist unsere Gesellschaft?“ werden sich die Jugendlichen im Rahmen des Workshops mit Fragestellungen zu einem modernen Feminismus, zur Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, mit sozialer Gerechtigkeit, Gewaltfreiheit und Selbstbestimmtheit sowie dem Verständnis unterschiedlicher kultureller und religiöser Geschlechterrollen in der heutigen Zeit auseinandersetzen. 

Interessierte können sich nun noch bis zum 27. Januar 2019 unter http://www.jugendpresse.de/bundestag bewerben.


 

20.12.2018 in Allgemein

Ein politisch sehr bewegtes Jahr geht zu Ende

 

Ein politisch sehr bewegtes Jahr geht zu Ende. Ihnen allen danke ich sehr für Ihre Unterstützung und dass Sie so rege an meiner Abgeordnetentätigkeit teilgenommen haben.

 

Nach den längsten Koalitionsverhandlungen in der Geschichte der Bundesrepublik nahm die Große Koalition im März ihre Arbeit auf. Als erstmalig und neu gewählte SPD-Abgeordnete im Deutschen Bundestag war ich damals an den Koalitionsverhandlungen für die Kommunalpolitik beteiligt. Nicht zuletzt als baden-württembergische SPD-Landesvorsitzende konnte ich so gleich zu Anfang an den wichtigen Stellschrauben drehen wie etwa zur Breitbandversorgung, die für die Menschen vor Ort ganz konkret die Lebensqualität verbessern und für ein solidarisches Land sorgen sollen.

 

Ganz schnell begann die gesetzgeberische Arbeit. Im Familienausschuss und im Arbeitsausschuss bin ich Mitglied und wir haben 2018 viel auf den Weg gebracht. Für mich waren das Rentenpaket, die Brückenteilzeit, die Parität in der Krankenversicherung und die  Unterstützung für Langzeitarbeitslose die wichtigsten Entscheidungen des Bundestages im vergangenen Jahr.

 

Ihnen allen wünsche ich fröhliche Festtage im Kreise Ihrer Lieben und für 2019 viel Glück, Gesundheit und uns allen politisch ein ruhigeres Fahrwasser als in diesem Jahr.

 

Herzlichen Gruß

Leni Breymaier

17.12.2018 in Bundespolitik

Im Bundestag beschlossen:

 

 

 

 

 

 


1. Rentenpakt
2. Mieterschutz
3. Grundgesetzänderung
4. Familienentlastungsgesetz
5. Sozialer Arbeitsmarkt (Teilhabechancengesetz)
6. Betäubungslose Ferkelkastration

14.12.2018 in Wahlkreis

„Der Bund erhöht, Grün-Schwarz kürzt Feuerwehr-Mittel!“

 

Leni Breymaier MdB: „Verheerendes Signal an die Feuerwehren und für die Sicherheit im Land“

BERLIN/ AALEN-HEIDENHEIM. Die Aalener Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier (SPD) übt gemeinsam mit dem Vize der SPD-Landtagsfraktion, Sascha Binder, und dem zuständigen Haushälter der SPD-Bundestagsfraktion, Martin Gerster aus Biberach, scharfe Kritik am Beschluss der Landesregierung, die Mittel für die Feuerwehren im Land zu kürzen.


Der Bund habe im Haushalt 2019 für die kommenden vier Jahre zusätzlich jeweils 25 Mio. Euro und zahlreiche Stellen beim Beschaffungsamt für ein Fahrzeugbeschaffungsprogramm für die Feuerwehren zur Verfügung gestellt, teilt Breymaier mit. Nun hätten im Gegenzug die grün-schwarzen Regierungsfraktionen im Landtag vergangene Woche gegen die Stimmen der SPD beschlossen, die Mittel für die Feuerwehren im Land um zwei Millionen zu kürzen. „So haben wir nicht gewettet!“ schimpft Leni Breymaier und nennt den Beschluss verantwortungslos. Der Bund gebe ja nicht zusätzlich Geld, damit die Länder sich aus ihrer Pflicht verabschiedeten. Den Feuerwehren in der Region würden damit Mittel für die Beschaffung von Fahrzeugen und die Errichtung von Feuerwehrhäusern wegfallen, auf die sie sich mit Blick auf den Doppelhaushalt im Land verlassen hatten.


Die Landesregierung versäume es, für Verlässlichkeit und Planbarkeit im Bereich der inneren Sicherheit einzustehen, sagt Binder, seit kurzem auch Generalsekretär der SPD in Baden-Württemberg. Die Wahlkreisabgeordnete Breymaier nennt den Beschluss ein verheerendes Signal und macht deutlich: „Der Bedeutung einsatzfähiger, motivierter und gut ausgestatteter Feuerwehren für die Sicherheit der Menschen wird die grün-schwarze Landesregierung nicht gerecht.“

04.12.2018 in Landespolitik

Bei Rainer Zipfels Talkrunde

 

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