Zum Gedenktag Jom haScho'a

Veröffentlicht am 15.04.2021 in Pressemitteilungen
 

Leni Breymaier MdB am 14.04.2021, Fotograf: Jakob Henke

„Was haben Bertha Friedmann aus Ellwangen, Leopold Elter aus Aalen und Betty Lamm aus Bopfingen gemeinsam? Es war ihr jüdischer Glaube. Sie wurden wie viele andere während der NS-Herrschaft von den Nazis verschleppt und ermordet. Wir müssen die Erinnerungen an die Opfer mehr als je zuvor wach halten“, so die SPD-Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier. 
Breymaier nahm anlässlich des jüdischen Holocaustgedenktages Jom haScho'a an einer Gedenkstunde in Berlin teil. 

Der Jom haScho'a ist ein israelischer Nationalfeiertag und Tag der Erinnerung für die Opfer der Schoah einerseits und den jüdischen Widerstand und das Heldentum der jüdischen Untergrundkämpfer andererseits. Vor dem Paul-Löbe-Haus in Berlin lasen Bundestagsabgeordnete aus ganz Deutschland die Namen Ermordeter aus ihren Wahlkreisen vor. Organisiert wurde das Gedenken vom Marsch des Lebens, der sich der Botschaft „Gemeinsam für eine bessere Zukunft ohne Antisemitismus und Judenhass“ verschrieben hat.

 

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